Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden
(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #217473126)

Die Presse macht gepflegt Meinung wider Gold. Zur selben Zeit werden haarsträubende Vorhersagen pro Bitcoin & Co. kundgetan, obgleich der Krypto-Markt von einem Absturz zum nächsten gebeutelt wird. Während die Entzückung für die kryptischen Währungen seit langem abgekühlt ist, versucht man die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Obgleich die Konstellation in jeder Betrachtung zugunsten Gold spricht, steigt der Goldkurs nicht. In den Medien wird deshalb ordentlich auf das gelbe Metall geprügelt. Der Unterschied zwischen Wert und Preis spielt hierbei häufig eine Nebenrolle. Der ausbleibende Anstieg des Goldpreises ist ein gern gesehener Aufhänger für die Redaktionen. Doch liegt der Preisverfall denn effektiv daran, dass Gold wertlos wird?

Auf keinste Weise. Gold ist genau so kostbar, wie immer. Sein Wert ist nicht davon abhängig, wieviel man aktuell bereit ist für die Unze zu berappen. Zahlreiche Faktoren spielen bei der Preisbildung eine Rolle. Allen voran die Entwicklung des US-US-Dollar, der derzeit kernig am Steigen ist.

Der anwachsende Dollar wirkt sich überall aus. Voralledem sorgt ebendiese Entwicklung für den Absturz anderer Währungen. Zum Beispiel stürzten die türkische Lira, der Euro und viele weitere Währungen in in der jüngsten Vergangenheit gegenüber dem US-Dollar sehr spürbar ab. Doch ein völlig anderer Absturz geht dabei weitgehend unter. Der Bitcoin (Preis: 6.401,07 US-US-Dollar, 20.09.2018) verfällt immer weiter. Nach der ersten Jahreshälfte lag der Preis unter 6.000 Dollar und es sieht mitnichten nach Erholung aus, stattdessen nach Achterbahn. Dessen ungeachtet liest man von Prognosen, die das digitale Geld in Zukunft erreichen soll, von zweistelligen Millionenbeträgen.

Bitcoin steht damit nicht allein da. Kaum eine Kryptowährung kommt so richtig in die Pötte. Der komplette Gegenwert aller Kryptowährungen liegt nur noch knapp über 200 Milliarden US-Dollar. Seit dem Allzeithoch im Januar wurden durch die Preisstürze über 600 Milliarden Dollar vernichtet. Da ist es nachvollziehbar, wenn es Anleger gibt, die sich das virtuelle Geld auf einstige Höhen zurückwünschen und haarsträubende Prognosen in der Hoffnung, mehr Positives Denken bei den Investoren zu erzeugen, verbreiten.

Für die Kryptowährung Ether lief es sogar noch schwieriger. Ether war ein Akteur mit dem Potential, Bitcoin als größten und wichtigsten Vertreter des Krypto-Marktes zu ersetzen. Mit einem Marktanteil von fast 30 Prozent, also knapp unterhalb dem des Bitcoin, gelang das auch beinahe. Nichtsdestotrotz legte Ether seit dem Kurshoch im Januar von knapp 1.400 Dollar einen epischen Crash hin. Ether büßte 80 Prozent ein und liegt nun bei ungefähr 300 US-Dollar.

Die Entwicklungen der Preise der Kryptowährungen bieten klare Charakteristiken von expandierenden und einstürzenden Blasen, Blasen aus Nichts, denn Kryptowährungen sind entgegen der weitläufigen Anschauung nichts Substanzielles und wie man sieht, nicht so sicher, wie es gern dargestellt wird. Jede Menge Diebstähle und Missbrauch der Blockchain sprechen eine eindeutige Sprache.

Ist Gold nicht mehr attraktiv?

Das ist die falsche Fragestellung. Gold ist keine Modeerscheinung, Gold ist die älteste Währung der Welt und als ebendiese unumstritten die beste Vorsorge, wenn man sein Erspartes verlässlich speichern möchte. Es ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit. Viele Anleger richten ihre Beachtung dorthin, wo am meisten „Radau“ gemacht wird. Derzeitig macht der US-Dollar ordentlich „Krach“. Steigende Zinsen bei den US-Staatsanleihen lassen die Papiere in den Augen der Anleger interessanter erscheinen. Sie missachten, dass der US-Dollar nur bedrucktes Papier ist, welches jederzeit einfach vermehrt wird, und Staatsanleihen nichts weiter als Staatsschulden sind. Es sind die Zinsen, die locken. Dass der US-Dollar augenblicklich vor einem der größten Crashs steht, wird gleichermaßen ausgeblendet. Die Aussicht, jetzt Gold günstig nachzukaufen, ergreifen nur wenige, von denen, die verstehen, dass wenn sich die Papierwährungen verflüchtigen, dass das Gold mit seinem Wert von Bestand ist. Doch die Währungswächter sind keine Fans von Gold. Sie gedenken das Papiergeld so lange wie denkbar hoch in der Gunst der Investoren halten und an den Zinsen verdienen. Folglich sind die Finanzinstitute keineswegs scharf darauf, das Goldgeschäft aktiv zu forcieren.

Die Zinsen sind das Geschäft der Finanzindustrie. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht möglich. Daher sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, den Glauben in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Institute sprechen sich somit mit Vergnügen gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden regelmäßig in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Institute sind bestimmte Tatsachen unzweifelhaft und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle in Wahrheit wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Vermögensspeicher. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Personen gibt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, allzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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