Neue Erklärungsbasiszur Zeit-Initiative digitale Grundrechte

Neue Erklärungsbasiszur Zeit-Initiative digitale Grundrechte
Dipl.-Ing. Hans-Diedrich Kreft

Essen, 22.Mai 2018******Die „Zeit-Stiftung“ hat unter Beteiligung vieler Bürger und Experten in den letzten Monaten eine Initiative „Wir fordern digitale Grundrechte“ vorgelegt ( www.digitalcharta.eu). In einem Grundlagenartikel „Das hypodisch Digitale als neue Wohlstandquelle“ ( https://bit.ly/2GaUpzW)steht nun die erste umfassende Erklärungsbasis für die digitale Welt zur Verfügung. Der Autor Dipl. Ing. Hans-Diedrich Kreft, vielfach ausgezeichneter Unternehmererfinder, stellt auf nur 26 Seiten völlig neuartige Einblicke in die digitale Welt vor. Kreft spricht von der hybriden Welt, in der Menschen und intelligente Automaten sich ergänzen. Nach Kreft ist eine geistige Neuausrichtung erforderlich, um die Eigenschaften der hybriden Welt zum Vorteil der Menschen nutzbar zu machen. Kreft geht auch auf philosophische Fragestellungen ein und schafft derart einen großen Zusammenhang, in dem sozioökonomische und gesellschaftspolitische Fragen neu zu sehen sind.

Kreft untersucht die sozioökonomischen Mechanismen, die in einer hybriden Welt am Wirken sind und kommt zum Ergebnis, dass es zukünftig in der hybriden Gesellschaft einen Bildungswohlstand gibt, der den bisherigen Arbeitswohlstand ersetzt. Kreft: „Weil Automaten Bildung nicht können, wird Bildung in einer Automatenwelt wertvoll“. Hart geht Kreft mit Politikern ins Gericht, die Qualifizierung als Antwort auf Automatisierung ansehen. Kreft dazu: „Wer die Mechanismen der digitalen Welt durchschaut, weiß, dass Höherqualifizierung in der hybriden Welt keinen Bestand hat, weil jede von Menschen geleistete Arbeit, sofern sie nur Anzeichen für eine mögliche Automatisierung enthält, über kurz oder lang von intelligenten Automaten übernommen wird.“

Die heutigen Cloudkonzepte sieht Kreft als „fehlplatziert“ an. „Automaten haben sich in einer Eben über uns, in der Cloud angesiedelt und verwerten dort unsere Daten. Damit ist das „Wissen“ der Automaten über uns in der Cloud immanent. Selbst wenn sich die internationalen Konzerne als Eigentümer Cloud-Technik einsichtig zeigen und bereit erklären, die Daten nicht missbräuchlich zu verwenden, bleibt die zentrale Missbrauchsmöglichkeit erhalten, weil die Daten in der Cloud vorliegen. Wird hingegen die Software zu den Daten heruntergeladen, die auf einem gesicherten Server liegen, ist dem Missbrauch ein technischer Riegel vorgeschoben. Eine Technologie, die das gewährleistet, ist unter dem Namen „geerdete Cloud“ bekannt.“

Eine Charta für die digitalen Grundrechte, wie sie von den Zeit-Initiatoren in die Diskussion gebracht wurde, kann die Standardisierung der Technik der geerdeten Cloud fordern und ihre Durchsetzung durch ein Gesetz oder eine Verordnung gewährleisten. Die Bereitschaft einiger IT-Konzerne, ihre Software lokal zur Verfügung zu stellen und damit das Konzept der geerdeten Cloud alternativ zu nutzen, ist nach Kreft bereits gegeben.

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